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Treffen des Projektkonsortiums CarboBreak zum Kick-off-Meeting am 28.02.2019 im STFI.
Forschung
01.03.2019
Von: Anna Große

Kick-off-Meeting zum BMBF-Projekt CarboBreak"" "

Am 28.02.2019 fand im Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) das Kick-off-Meeting des Projektes CarboBreak statt, das im Rahmen der Bekanntmachung "NanoCare 4.0 - Anwendungssichere Materialinnovationen" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Das STFI ist Koordinator des Verbundvorhabens und kooperiert mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH und CFK Valley Stade Recycling GmbH & Co. KG. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre (01/2019-12/2021).

Ziel des Projektes ist ein verbessertes Verständnis des Splitterbruchverhaltens von Carbonfasern sowie die Untersuchung des Freisetzungsverhaltens von alveolengängigen Bruchstücken aus den Fasern und daraus hergestellten Faserverbundwerkstoffen durch mechanische Beanspruchung.

Ausgehend von der Asbestproblematik ist die Entwicklung materialwissenschaftlicher Expertise zum Bruchverhalten von innovativen und bereits etablierten Hochleistungsfasermaterialien dringend geboten. Es ist notwendig, die stofflichen Voraussetzungen der Carbonfasern für die Ausbildung alveolengängiger faserförmiger Fragmente aufzuklären.

CarboBreak betrachtet den gesamten Materiallebenszyklus beginnend bei den Carbonfasern, deren Verarbeitung zu textile Halbzeugen, über die Herstellung und Bearbeitung von Kompositen, bis hin zum Recycling und der Wiederverwendung. Als Ergebnis werden Empfehlungen für die Arbeitssicherheit und das sichere Design von Materialien erarbeitet und in einem Schutzleitfaden zusammengefasst.

Das BMBF-Vorhaben 03XP0197A wird über den Projektträger Jülich im Rahmen des Programms "NanoCare 4.0 - Anwendungssichere Materialinnovationen" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.