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Forschung
20.02.2014
Von: Kareen Reißmann

Gelungener Auftakt zu "futureTEX" in Chemnitz

"futureTEX - Ein Zukunftsmodell für Traditionsbranchen in der vierten industriellen Revolution" stand am 18. Februar 2014 in Chemnitz als Motto über der Auftaktveranstaltung zum bislang größten Forschungsförderprojekt in der ostdeutschen Textil- und Textilmaschinenbauindustrie. Der Einladung des Sächsischen Textilforschungsinstituts (STFI), Chemnitz, waren mehr als 240 Fachleute aus der Textil- und Bekleidungsindustrie, aus dem Textilmaschinenbau sowie aus textilfremden Branchen gefolgt. Im Resultat eines bundesweiten Wettbewerbs hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Vorjahr dem vom STFI geführten Firmen- und Forschungsnetzwerk "futureTEX" rund 45 Mio. EUR aus dem Programm "Zwanzig 20 - Partnerschaft für Innovation" zugesprochen. Damit die Fördermittel fließen können, muss das aus über 140 Firmen, Forschungseinrichtungen und Verbänden bestehende Konsortium bis November 2014 ein klar strukturiertes Konzept vorlegen. Die Projektlaufzeit reicht bis ins Jahr 2019.

"Der Auftakt ist gelungen. Nach intensiven vorbereitenden Konsultationen und den abschließenden Beratungen am heutigen Tag haben wir gemeinsam mit unseren Partnern die weitere Wegstrecke konkret abgesteckt", resümierte STFI-Direktor Andreas Berthel: "Wir gehen davon aus, dass wir eine große Anzahl interdisziplinärer und branchenübergreifender Projekte umsetzen können." Die Schwerpunktthemen von futureTEX sind die Erhöhung der Ressourceneffizienz und die Durchsetzung eines ökologisch nachhaltigen Gesamtprozesses nach dem Kreislaufprinzip; der Aufbau von Smart Factories und kundenorientierten flexiblen Wertschöpfungsketten sowie textile Zukunftsprodukte mit qualitativ neuen Funktionen. Die Forschungsprojekte sollen durch modernes Wissens- und Ideenmanagement sowie durch strategieunterstützende Maßnahmen wie die Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses begleitet und unterstützt werden.